Eine Nacht mit vielen Überraschungen

Kapitel 20 “Eine Nacht mit vielen Überraschungen”

Nachdem Danielle Sandra erst mal erlaubt hatte, ausreichend zu trinken und sich ins Bad zurückzuziehen, überlegte sie, welche Verpackung sie wohl für die Nacht wählen sollte. Sie untersuchte die Schränke, und fuhr mit der Hand über die dicken Flauschdecken, die stapelweise im Regal lagen, prüfte die Leistungsangaben auf den beiden Heizdecken und wühlte in der Tasche mit den Fesselutensilien. Langsam wurde die Vorstellung, wie ihre Wollsklavin die Nacht verbringen sollte, greifbar, und Danielle begann, auf das Bett mit der Schurwollauflage zuerst einen großen Daunenschlafsack mit Fleece-Futter, dann eine Heizdecke und anschließend zwei besonders schwere und flauschige Veloursdecken in Übergröße aufzubreiten. Sie würde Sandra nach dem Dinner zwingen, sich selbst mit der Wärmesalbe einzureiben (am Rücken würde sie ihr “freundlicher Weise” helfen) und sie dann nackt und gefesselt in die Veloursdecken einwickeln. Zusammen mit der Heizdecke und dem Schlafsack würde das bestimmt eine außerordentlich wirkungsvolle Verpackung abgeben, bei der die Decken den Schweiß kaum aufnehmen würden, und so die Feuchtigkeit der Wärmesalbe zur bestmöglichen Wirkung verhelfen konnte. Lediglich den Kopf würde sie zusätzlich mit einer dicken Balaclava vermummen, um sie den eigenen heißen Atem besser genießen zu lassen.

Als Sandra aus der Dusche kam, diesmal sorgfältig trocken-gefönt, fand sie auf dem Sessel einen ihrer Catsuits aus Mohairwolle mit angestrickten Füßlingen, Handschuhen und Kapuze, zusammen mit einem bodenlangen dicken Kleid aus Angorawolle. Nachdem sie alles angezogen und unter einigen Verrenkungen den Reißverschluss zugezogen hatte, war außer ihrem Gesicht alles an ihr in dunkelgraue Wolle verpackt. Sie ging in die Küche, und begann das Abendessen herzurichten. Mit den dicken Fäustlingen war das gar nicht einfach, z.B. musste die Zutaten für die kalte Platte mit einer Gabel aus den Verpackungen nehmen, da sie ja den Schinken schlecht mit Mohairhandschuhen anfassen konnte. Schließlich brachte sich ein Serviertablett ins Wohnzimmer und stellte es neben Danielle, die gerade einen Film verfolgte, auf einen kleinen Tisch. “Gut, nimm dir jetzt auch etwas zu Essen, in 30 Minuten wartest du kniend im Schlafzimmer mit einem Schal um die Augen, und vergiss nicht, dass du danach keine Gelegenheit mehr für eine Abendtoilette haben wirst, also sieh zu, dass alles erledigt ist, bis ich komme”. “Aber, ich .. ich meine, Madame, ich möchte noch auf Walter warten, wir plaudern immer noch über seinen Tag, egal wie spät es wird, und es ist ja noch nicht einmal 9 Uhr”. “Was du möchtest interessiert mich nicht, du landest in exakt 20 Minuten im Bett, entweder hast du dann etwas gegessen und getrunken, oder nicht - mir ist das egal, und wenn du nicht mehr ins Bad gehen kannst, werde ich dir eben eine Windel anlegen, denn ich habe keine Lust, dich morgen Früh total versaut vorzufinden”.

Im Stillen überlegte Sandra, dass es jetzt nur mehr 20, anstatt 30 Minuten waren, und eine Windel? Das ging doch entschieden zu weit. Aber es schien ihr nicht ratsam, noch weiter zu protestieren, und so ging sie zurück in die Küche, aß und trank auf einem Küchenhocker sitzend, und überlegte, was Danielle wohl mit ihr vorhaben würde. Nachdem sie im Bad war, und soweit fertig war, warf sie einen Blick auf das Bett, und hob die einzelnen Schichten an, um zu sehen was auf sie zukam. Dann band sie sich einen Schal um die Augen und wartete.

Danielle sah sich in aller Ruhe das Ende des Films an, und so musste Sandra fast eine halbe Stunde warten, bis Danielle ins Zimmer trat.

”Madame, warum musste ich mich so beeilen, wenn du doch ohnedies noch vor dem Fernseher hockst” konnte sich Sandra nicht verkneifen, denn ihre Knie taten ihr weh, und sie hasste es, mit verbundenen Augen warten zu müssen. “Ach, du hast es eilig, na, wenn ich dass gewusst hätte ....jetzt trink das erst mal” Danielle hielt ihr ein Glas mit einem bitteren Getränk an die Lippen, das Sandra austrinken musste, und befahl Sandra, sich auszuziehen. Dann rieb sie ihr den Rücken mit der Wärmesalbe ein, nahm Sandra anschließend die Augenbinde ab und hielt ihr die Tube vor die Nase. “Los, steh auf, und reib dich am ganzen Körper ein! Auslassen darfst du lediglich das Gesicht, und die Fläche, die ein Stringtanga bedecken würde, hast du verstanden?” “Doch nicht für die Nacht ... das ist doch diese teuflische Salbe, die du schon ...” “SCHWEIG!” donnerte Danielle, du hast dir soeben ein Knebel für die ganze Nacht verdient, und wenn du noch einmal das Maul aufmachst, reibe ICH dich ein, aber erst nachdem ich die Durchblutung deiner Haut mit der Peitsche angeregt habe. War DAS jetzt deutlich genug?!?”

Sandra erschrak und griff mit spitzen Fingern nach der Tube. Es blieb ihr unter dem strengen Blick von Danielle nichts anders übrig, als den Befehl exakt zu befolgen, und obwohl die Salbe einige Zeit auf der Haut wirken muss, bis die eigene Körperwärme sie aktiviert, meinte Sandra die Wirkung schon jetzt zu spüren. Danielle legte ihr einen breiten Gurt - mit je einer Schlaufe auf beiden Seiten - um die Mitte und fixierte dann die Arme seitlich am Körper. Als nächstes holte sie einen Ballknebel aus der Tasche, überlegte es sich aber anders, und ging stattdessen zu einer der Kommoden. Sie nahm nach einigem kramen aus einer der Laden ein paar dicke Schurwollsocken, und rollte sie fest zusammen. Da beide Socken zusammen doch ein wenig zu dick wurden, legte sie einen beiseite, rollte den anderen erneut zusammen und hielt ihn Sandra vors Gesicht. “Maul auf” Sandra schluckte, hielt aber den Mund geschlossen. Sie konnte sich nicht vorstellen, die ganze Nacht mit diesem scheußlichen Socken im Mund zu verbringen. In dem Moment blitzte es in Danielles Augen gefährlich auf. Mit einer raschen und offensichtlich geübten Bewegung griff sie sich Sandras linke Brustwarze und zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Sandra schrie vor Schmerz auf, und im gleichen Moment stopfte ihr Danielle mit der anderen Hand die Socke tief in den Rachen. Sandra würgte und schüttelte den Kopf. Tränen stiegen ihr in die Augen, einerseits vom Schmerz, den der immer noch vorhandene Druck auf ihrer empfindlichen Brustwarze verursachte, andererseits von der Wolle, die auf ihrem Gaumen kratzte. Danielle griff sich eine dicke Fleece-Balaclava, und stülpte sie Sandra – erneut mit den Öffnungen am Hinterkopf – übers Gesicht. Darüber zog sie ihr noch weitere Gesichtsmaske aus schwerer Wolle über und sicherte das Ganze mit einem fast vier Meter langen Wollschal, den sie ihrem Opfer zuerst doppelt über Kinn und Mund knotete, und den Rest dann fest um den Hals wickelte und die Enden erneut so stramm zusammenzog, dass Sandra das Gefühl bekam, schon jetzt kaum noch atmen zu können.

Danielle war noch immer wütend über Sandras Weigerung und beschloss, ihr für diese Nacht noch eine spezielle Behandlung zukommen zu lassen. Sie ging in ihr Zimmer, und kehrte bald darauf mit einer extra breiten Rolle Klarsichtfolie zurück. Sie begann, ohne auf Sandras Gestöhne zu achten, die wehrlose Frau von der Hüfte aufwärts fest in die Folie zu wickeln. Selbst den Kopf wickelte sie doppelt ein, schnitt aber mit einer Nagelschere sofort ein handteller-großes Stück im Bereich Mund und Nase heraus. Denn schließlich sollte Sandra ja dunsten und nicht ersticken. Sie führte ihr Opfer zum Bett, und als sie auf den Decke lag, wickelte Danielle auch die Beine bis zu den Zehen in die Folie.

Inzwischen war dir Wollsocke in Sandras Mund durch die Nässe etwas weniger voluminös, und sie wäre in der Lage gewesen, wenn auch undeutlich, gegen die Folie zu protestieren. Da ihr aber klar war, dass sie damit höchstens noch die zweite Socke in den Mund bekommen, jedoch bestimmt keine Milderung ihrer Behandlung bewirken würde, schwieg sie, Sie versuchte, die einsetzende Wirkung der Salbe, die wärme der Heizdecke und die Verpackung in Decken und Schlafsack aus ihren Gedanken zu verdrängen. Am liebsten wäre sie in jenen Dämmerzustand gesunken, der ihr bei Wollnächten von ihrem Master stets geholfen hatte, die unangenehme Wärme zu verdrängen. Doch diesmal gelang ihr das nicht, und sie verzweifelte in der extremen Beengung durch die Folie, und litt hellwach unter den Gemeinheiten, die sich Danielle hatte einfallen lassen. “So meine Liebe, ich wünsche dir noch keine “gute Nacht” denn ich vermute, durch das kreislauffördernde Mittel, das ich dir vorhin verabreicht habe hast du noch ein wenig Zeit, um deinen Zustand vor dem Einschlafen ein wenig zu genießen”, also dann ... Viel Spaß, und - bevor ich es vergesse - EIN LAUT, und die zweite Socke leistet der ersten Gesellschaft, haben wir uns verstanden?”