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Kapitel 24 “Die Bestellung bei Mrs. Wool”
Danielle fuhr direkt zu Mrs. Wool, da fast die gesamte Bestellung zur Abholung bereit war. Durch einen glücklichen Zufall war eine fast identische Ausstattung, wie Danielle sie geordert hatte, von einem anderen Master storniert worden, da er eine seiner Sklaven einem anderen Herrn zugeführt hatte, der keinerlei Interesse an Wolle hatte. So kam eine praktisch neue Kollektion zurück zu Mrs. Wool, die sie in Kommission genommen hatte. Sie hatte die Sachen mit den Maßen von Sandra verglichen, und mit wenigen Änderungen und Ergänzungen bis auf den zweiten weit geschnittenen Zwangsjacken-Overall alles für Sandra zusammenstellen können. Danielle war begeistert von den Stücken, das sie nicht mit einer so raschen Lieferung gerechnet hatte, der Geschmack und die Qualitätsansprüche des Auftraggebers mit ihren Wünschen fast völlig übereinstimmte und der Preis sensationell war.
Da Mr. Wool ihrem Kunden versichert hatte, manche Stücke seien praktisch unverkäuflich, da sie selbst für Fetischisten zu warm und unbequem wären, war der Preis bei Abnahme der ges. Kollektion um fast 50% niedriger, als die veranschlagten Kosten für Danielles Bestellung. Es waren sogar viele zusätzliche Stücke dabei, so zum Beispiel zwei Overalls mit angestrickten Handschuhen, Füßlingen, und Kopfmaske. Beide hatten in der Maske lediglich kleine Öffnungen für Augen und Mund, und zusätzlich eine Kapuze die bis übers Gesicht gezogen und gesichert werden konnte. Als Material hatte der Auftraggeber einmal eine mit dreifachen Faden gestrickte Angora-Lambswool-Mischung mit Fleecefutter bestellt, und für den zweiten dicke Schurwolle mit einem unglaublich kratzigen Mohair- Wolle als Futter. Den zweiten Anzug hatte Mrs. Wool ihrer Assistentin zum Anprobieren gegeben, und sie hatte die Wolle auf der nackten Haut keine fünf Minuten ausgehalten. (Obwohl sie früher selbst eine Wollsklavin, und daher einiges gewöhnt war!). Neben einem duzend Wollstrumpfhosen in verschiedenen Qualitäten waren auch 6 dicke Woll-Leggins dabei, alle nach Qualitätsanforderung des Kunden gestrickt, und jede einzelne ein Prachtexemplar, dick, flauschig und extrem warm. Dazu warme Wollpullover und Kleider mit Rollkragen, die innen mit einem zusätzlichen Lage im Bauch-, und Rückenteil-Teil versehen waren, wodurch sie – selbst außen z.B. über Röcken getragen, innen wie ein Body im Schritt geschlossen und natürlich gesichert werden konnten. Bei den Schals waren einige als Kapuzenschal gestrickt, andere als Schlauchhauben mit dicken Stirnbändern. Auch die Wollknebel und Dildos waren bereits fertig. Dazu gab es Unterkleider, die Teils aus Wolle und teils aus Fleece gefertigt, und so eng geschnitten waren, dass sie ihrer Trägerin nur kleine Trippelschritte erlauben würden.
Gar nicht zu Mrs. Wool´s sonstigem Programm passend gab es auch zwei enge bodenlange Röcke aus Leder und je zwei Röcke und Unterkleider und einen Catsuit aus Latex. Wie Mrs. Wool versicherte, würden diese Teile in Kombination mit Wolle ein hübsches “Sauna-Paket” ergeben.
Insgesamt war die Ausstattung so umfangreich, dass Mrs. Wool eine Zustellung durch einen Botendienst anregte, da die Sachen unmöglich in Danielles Sportwagen gepasst hätten.
“Als Draufgabe für gute Kunden habe ich noch eine kleine Draufgabe für dich. Diese beidenVeloursdecken, sind nicht nur extrem warm, lauschig und in Übergröße gefertigt, sondern ich habe als besonderen Trick im Abstand von 50 cm Klettbändern quer über die ganze Decke eingearbeitet. Wenn du jemanden in eine oder beide Decken einrollst, verfangen sich die Häkchen des PVC-Klettbandes entweder ineinander oder direkt in der Flauschdecke. Wenn du an die Haftkraft von Klettverschlüsse denkst, kannst du dir sicher vorstellen, wie fest man dann völlig ohne jeden Gurt oder Fesseln verpackt ist” Sandras Augen glänzten bei der Beschreibung durch Mrs. Wool, da sie - selbst wenn fesseln mal untersagt sein würde - ihr Ziel mit einer “unschuldigen Decke” erreichen würde.
Danielle bezahlte mit Sandras Kreditkarte und fuhr, in Vorfreude auf die nachmittägliche Lieferung nach Hause. Dort wartete schon Sandra vor dem Haus. Sie hatte sich nicht getraut, sich in den Schatten zu stellen, und Mangels Schlüssel und wegen der Handschellen konnte sie nichts anderes tun, als mit gesenktem Kopf bei der Treppe stehend auf ihre Erzieherin zuwarten. Sie war sich sicher, dass ihre Haut durch die ständige Reibung mittels Glaswolle, dem Schweiß und der Hitze bereits knallrot und an einigen Stellen sogar wund gescheuert sein musste. Und selbst wenn dies noch nicht zutreffen sollte, hatte Sandra vor, sich – sobald sie Gelegenheit dazu bekommen würde – jeden Zentimeter Haut zu zerkratzen, um diesen wahnsinnigen Juckreiz endlich los zu werden. Danielle fuhr in die Garage, ging ohne Sandra zu beachten ins Haus, und ließ sie weiter fünf Minuten in der prallen Sonne stehen, bis sie die Türe öffnete, und Sandra mit einer Kopfbewegung ins Haus befahl. Danielle wusste, dass Walter heute früher aus dem Büro kommen würde, und sie wollte, bis er kam, die Spuren von Sadismus beseitigt haben, um keine neuen Streitereien über Sandras Erziehung herauf zu beschwören. So durfte sich Sandra umziehen, duschen und die gleiche Kleidung wie beim Frühstück anlegen. Ganz so, als wäre den ganzen Tag nichts geschehen.
“Wenn du über Deinen Trip zum Supermarkt auch nur ein Detail erzählen solltest, wirst du es bereuen, haben wir uns verstanden?” “Ja, Madam”. Gut, dann kümmere dich gefälligst um unseren Lunch”.
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